AnythingLLM verwandelt Ihre eigenen Dokumente in eine durchsuchbare Wissensbasis. DSGPT richtet AnythingLLM als KI-Plattform für Ihr Unternehmen ein, mit Workspaces je Team oder Projekt, Antworten mit Quellenbezug, flexibler Modellwahl und technischer Integration in bestehende Systeme.

Einrichtung
ab 4.900 € netto, einmalige Einrichtung

Enthalten sind Installation, Docker-basierte Bereitstellung, Grundkonfiguration, Anbindung eines ersten KI-Modells oder Modellanbieters, Einrichtung einer ersten Workspace-Struktur inklusive Dokumenten- und RAG-Basis, Admin-Zugang, Basistest und technische Kurzdokumentation. Optional erweiterbar um strukturierte Dokumentenverarbeitung, mehrere Workspaces, Rollen- und Rechtekonzept, lokale Modelle, Datenflussdokumentation sowie Support. Laufende Kosten für Hosting, API-Nutzung und optionalen Support werden je nach Setup separat abgerechnet.

Funktionsumfang

Ihr Wissen als KI-Plattform

Dokumente, Modelle und Zugänge sauber getrennt – integriert in Ihre bestehende Systemlandschaft.

Wissensdatenbank & RAG

  • Dokumente als durchsuchbare Wissensbasis
  • Workspaces je Team oder Projekt
  • Antworten mit Quellenbezug
  • PDFs, Office-Dateien & Webinhalte

Flexible Modelle

  • Cloud- oder lokale Modelle (z. B. Ollama, LM Studio)
  • Embeddings & Vektordatenbank
  • Modellwahl je Workspace
  • Leistung und Kosten gezielt abstimmbar

Kontrolle & Datenschutz

  • Multi-User mit Rollen & Rechten
  • On-Premise oder lokal betreibbar
  • Keine ungewollte Datenweitergabe
  • Zugriff je Workspace einschränkbar
Warum DSGPT

Ihre Vorteile auf einen Blick

01

Volle Datenkontrolle

Ihre Dokumente bleiben in Ihrer Infrastruktur. Beim Betrieb mit lokalen Modellen verlassen Inhalte die eigene Umgebung grundsätzlich nicht.

02

Workspaces je Team oder Projekt

Getrennte Arbeitsbereiche bündeln Wissen und Rechte sauber – jedes Team arbeitet mit seiner eigenen Wissensbasis.

03

Lokale Modelle möglich

Cloud- oder lokale Modelle, etwa über Ollama oder LM Studio – datenschutzorientiert und passend zu Ihrer Hardware wählbar.

04

Schrittweise erweiterbar

Klein starten und bei Bedarf ausbauen: weitere Workspaces, Dokumentquellen, Modelle und Funktionen lassen sich später ergänzen.

Sicherheit & Compliance

BSI-orientierte Umsetzung

Bei der Einrichtung von DSGPT können zentrale Sicherheitsprinzipien aus aktuellen BSI-Empfehlungen für generative KI berücksichtigt werden – darunter sichere API-Anbindung, geschützte Zugangsdaten, Rollen- und Rechtekonzepte, kontrollierte Modellanbindung, Dokumentation und technische Schutzmaßnahmen. Umfang und Nachweistiefe hängen vom konkreten Einsatzszenario, der Infrastruktur, den genutzten Modellen und den organisatorischen Vorgaben des Kunden ab.

Konfigurator

Stellen Sie sich Ihre KI-Plattform zusammen

In wenigen Klicks: Ausgangslage angeben, gewünschte Zusatzmodule wählen, unverbindliche Anfrage senden. Die Standard-Einrichtung ist immer enthalten.

Immer enthalten: die Standard-Einrichtung

17 Kernfunktionen

Diese Bausteine sind in jedem Projekt dabei und müssen nicht ausgewählt werden.

  • Multi-LLM Routing GPT, Claude, Azure OpenAI und lokale Modelle über eine Oberfläche
  • Azure OpenAI Integration Anbindung eigener Azure-Deployments
  • Azure AI Foundry / Claude Claude über Azure AI Foundry, zentrale Modellverwaltung
  • LLM-Auswahl pro Chat Modellwechsel direkt im Chat
  • Chat-Historie Frühere Sitzungen speichern und wieder aufnehmen
  • Streaming-Antworten Antworten erscheinen live, Wort für Wort
  • Globales Token- und Kostenlimit Monatliches Budget für die Gesamtausgaben
  • Dokumenten-Upload (RAG) PDF, Word und Excel als Wissensbasis
  • Testumgebung Separate Instanz zum Testen vor dem Produktivbetrieb
  • NGINX Reverse Proxy HTTPS und Routing für alle Dienste
  • SSL-Zertifikate TLS-Verschlüsselung für jede Verbindung
  • DNS-Konfiguration Eigene Subdomains, z. B. gpt.ihre-domain.de
  • Server-Sizing Empfehlung für CPU, RAM und Speicher
  • Technischer Administrationsaccount Temporärer Admin-Zugang für die Erstkonfiguration
  • Firewall-Konfiguration Definition der notwendigen Netzwerkfreigaben
  • Docker-Deployment Standardisierter, wartbarer Containerbetrieb
  • Backup und Restore Datensicherung und Wiederherstellung der Plattform
Schritt 1 von 7 0 Zusatzmodule gewählt

Ihre Ausgangslage

Damit wir den Rahmen einschätzen können. Alle Angaben sind optional.

Welche Plattform soll die Basis sein?
Noch unklar? Kein Problem, wir beraten Sie unabhängig.
Wie viele Personen sollen die Plattform nutzen?
Die Nutzerzahl bestimmt Serverdimensionierung und Rollenkonzept.
Wo soll die Plattform betrieben werden?
Alle Varianten sind DSGVO-konform umsetzbar.

Benutzer, Rollen und Zugang

Wer darf was? Anmeldung, Berechtigungen und Verwaltung der Chats.

Mehrfachauswahl möglich. Nicht gewählte Module lassen sich später jederzeit ergänzen.

Kosten und Budgetsteuerung

Transparenz und Grenzen für den Tokenverbrauch, global, je Modell und je Person.

Mehrfachauswahl möglich. Nicht gewählte Module lassen sich später jederzeit ergänzen.

Datenschutz und PII-Filter

Personenbezogene Daten erkennen, bevor sie an ein Modell gehen. In drei Ausbaustufen kombinierbar.

Mehrfachauswahl möglich. Nicht gewählte Module lassen sich später jederzeit ergänzen.

Funktionserweiterungen

Zusätzliche Fähigkeiten für die tägliche Arbeit im Chat.

Mehrfachauswahl möglich. Nicht gewählte Module lassen sich später jederzeit ergänzen.

Betrieb, Sicherheit und Projekt

Alles rund um den produktiven Dauerbetrieb, die Sicherheitszone und die Zusammenarbeit im Projekt.

Mehrfachauswahl möglich. Nicht gewählte Module lassen sich später jederzeit ergänzen.

Ihre Zusammenstellung

Prüfen Sie Ihre Auswahl und senden Sie sie unverbindlich an uns. Wir melden uns mit einer Einschätzung.

Ihre Auswahl erscheint hier, sobald Sie Module gewählt haben.

Etwas nicht dabei? Beschreiben Sie es hier, zum Beispiel eigene Schnittstellen oder Fachverfahren.

Unverbindlich und kostenlos. Keine Weitergabe an Dritte, keine automatische Beauftragung.

Lieber direkt sprechen? Wir beraten Sie unabhängig, welche Plattform und welche Module zu Ihrer Infrastruktur und Ihren Datenschutzanforderungen passen. Beratung anfragen oder Preise ansehen.

FAQ

Häufige Fragen zu AnythingLLM

Antworten zu Wissensbasis, RAG, Dokumenten, Modellen, Sicherheit, Betrieb und Erweiterung.

1. Grundlagen zu AnythingLLM und DSGPT

AnythingLLM ist eine KI-Plattform, mit der eigene Dokumente zu einer durchsuchbaren Wissensbasis werden. Über sogenannte Workspaces lassen sich Inhalte je Team oder Projekt bündeln, und die KI beantwortet Fragen mit Bezug auf die hinterlegten Quellen.

DSGPT AnythingLLM ist eine von uns eingerichtete KI-Wissensplattform auf Basis von AnythingLLM. Die Lösung ermöglicht Unternehmen und Organisationen, eigene Dokumente als Wissensbasis zu nutzen – mit Workspaces, Benutzerverwaltung, Modellanbindung und technischer Integration in bestehende Systeme.

Eine AnythingLLM-basierte Plattform eignet sich für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verwaltungen und Organisationen, die ihr internes Wissen aus Dokumenten gezielt für KI-gestützte Recherche und Beantwortung von Fragen nutzbar machen möchten.

ChatGPT ist ein externer Dienst ohne Zugriff auf Ihre internen Dokumente. Eine eigene AnythingLLM-Plattform wird dagegen in einer definierten Infrastruktur eingerichtet und arbeitet mit Ihrer eigenen Wissensbasis. Antworten beziehen sich auf Ihre Dokumente, und Sie behalten die Kontrolle über Daten, Zugänge und Modellanbindung.

AnythingLLM verbindet eine zentrale KI-Oberfläche mit der eigenen Wissensbasis. Mitarbeitende erhalten Antworten mit Quellenbezug aus internen Dokumenten, während Administration, Modellzugänge und Datenhaltung kontrolliert gesteuert werden.

2. Abgrenzung und Wissensdatenbank

Open WebUI und LibreChat sind in erster Linie zentrale Chat-Oberflächen für die Nutzung verschiedener Sprachmodelle. AnythingLLM legt den Schwerpunkt zusätzlich auf die eigene Wissensbasis: Dokumente werden eingelesen, in Workspaces organisiert und für Antworten mit Quellenbezug genutzt. Je nach Anforderung kann die eine oder andere Lösung passender sein.

Eine Wissensdatenbank entsteht, indem Dokumente eingelesen, in durchsuchbare Abschnitte zerlegt und als Vektoren gespeichert werden. Die KI kann darauf zugreifen und Fragen mit Bezug auf die hinterlegten Inhalte beantworten, statt nur auf allgemeines Modellwissen zurückzugreifen.

Workspaces sind getrennte Arbeitsbereiche, in denen jeweils eine eigene Sammlung von Dokumenten und Einstellungen liegt. So lassen sich Wissensbestände je Team, Abteilung oder Projekt sauber voneinander trennen.

In der Regel können gängige Formate wie PDFs, Office-Dokumente, Textdateien und Webinhalte eingelesen werden. Der konkrete Umfang hängt von der eingesetzten Konfiguration und den Anforderungen des Projekts ab.

Ja. AnythingLLM kann Antworten mit Verweis auf die genutzten Dokumentabschnitte ausgeben. Dadurch lässt sich nachvollziehen, auf welcher Grundlage eine Antwort entstanden ist.

3. RAG, Modelle und Einrichtung

RAG steht für Retrieval-Augmented Generation. Dabei werden zu einer Frage passende Dokumentabschnitte aus der Wissensbasis gesucht und dem Sprachmodell als Kontext mitgegeben. Das Modell formuliert die Antwort dann auf Basis dieser Abschnitte, was den Bezug zu Ihren eigenen Inhalten herstellt.

Ja. AnythingLLM kann sowohl Cloud-Modelle als auch lokale Modelle anbinden, zum Beispiel über Ollama oder LM Studio. Ob lokale Modelle sinnvoll sind, hängt von Anforderungen an Datenschutz, Performance, Kosten, Modellqualität und verfügbarer Hardware ab.

Für die Antworten kommt ein Sprachmodell zum Einsatz, für die Wissensbasis ein Embedding-Modell in Kombination mit einer Vektordatenbank. Beides kann je nach Infrastruktur cloudbasiert oder lokal betrieben werden. Die Modellwahl kann je Workspace getroffen werden.

Ja. Die Plattform kann so konfiguriert werden, dass für unterschiedliche Workspaces unterschiedliche Modelle genutzt werden – etwa ein leistungsstarkes Modell für komplexe Aufgaben und ein kostengünstigeres für einfache Anfragen.

Die Einrichtung umfasst in der Regel Installation, Grundkonfiguration, Anbindung von Sprach- und Embedding-Modellen, Einrichtung der Vektordatenbank, Anlage erster Workspaces, Import von Beispiel-Dokumenten und Funktionstests. Je nach Projekt kommen Benutzerverwaltung, Authentifizierung, Dokumentation und Integration in eine Private Cloud hinzu.

4. Sicherheit, Datenschutz und Betrieb

Ja. AnythingLLM kann in der eigenen Infrastruktur des Auftraggebers betrieben werden, lokal oder in einer Private Cloud. Dafür wird die Plattform, zum Beispiel über Docker-Container, in die vorhandene technische Umgebung integriert.

AnythingLLM kann datenschutzorientiert eingerichtet werden, insbesondere durch lokalen Betrieb und lokale Modelle. Ob die konkrete Nutzung DSGVO-konform ist, hängt jedoch von Infrastruktur, Modellanbietern, Datenverarbeitung, Verträgen und internen Prozessen des Auftraggebers ab. Die technische Umsetzung kann dabei unterstützen, ersetzt aber keine datenschutzrechtliche Prüfung.

Ja. AnythingLLM bietet Multi-User-Funktionen mit Rollen und Rechten. Je nach Konfiguration kann gesteuert werden, welche Nutzer auf welche Workspaces und Dokumente zugreifen dürfen.

Bei einer sauberen Einrichtung bleibt unter Ihrer Kontrolle, wohin Daten gelangen. Beim Betrieb mit lokalen Modellen verlassen Inhalte die eigene Infrastruktur grundsätzlich nicht. Werden Cloud-Modelle genutzt, werden Inhalte an den jeweiligen Anbieter übermittelt – das wird im Projekt transparent abgestimmt.

Wichtig sind serverseitige Verwaltung von Zugangsdaten, HTTPS/TLS, Authentifizierung, Rollen- und Rechtekonzepte, Zugriffsbeschränkungen je Workspace, sichere Container-Konfiguration sowie eine nachvollziehbare technische Dokumentation.

5. Projektablauf und Erweiterung

Sobald die notwendigen technischen Zugänge, die Zielumgebung und mindestens ein Modellzugang vorliegen, kann eine erste testbare Instanz schrittweise bereitgestellt werden. Der genaue Zeitplan hängt von der vorhandenen Infrastruktur und den Freigabeprozessen des Auftraggebers ab.

Ja. Die Plattform lässt sich schrittweise erweitern – etwa um weitere Workspaces, zusätzliche Dokumentquellen, weitere Modelle oder ergänzende Funktionen. So kann klein gestartet und bei Bedarf ausgebaut werden.

Ja. Weitere Dokumente und Quellen können jederzeit in bestehende oder neue Workspaces aufgenommen werden, sofern die Formate unterstützt werden und die technische Umgebung dies zulässt.

Das hängt vom Projektmodell ab. Die Plattform kann in der Infrastruktur des Auftraggebers betrieben werden oder im Rahmen eines separaten Betriebs- und Supportpakets betreut werden.

Ja. Support kann nach Projektabschluss optional vereinbart werden, zum Beispiel für technische Betreuung, Konfigurationspflege, Modell- und Workspace-Anpassungen, Updates oder Unterstützung bei Fragen der Nutzung.

Beratung

AnythingLLM im Unternehmen einführen?

Ob eigene Wissensbasis mit RAG, Workspaces je Team, lokale oder Cloud-Modelle, On-Premise-Betrieb, Rollen und Rechte oder schrittweise Erweiterung: Wir richten AnythingLLM passend zu Ihrer Infrastruktur und Ihren Datenschutzanforderungen ein – mit dem Ziel, möglichst früh eine testbare Instanz bereitzustellen. Sprechen Sie mit uns über Ihre Dokumente und Anwendungsfälle.